Vorwort

Der Verlust eines Familienangehörigen oder eines Freundes ist ohne Zweifel eine schmerzhafte Erfahrung. Durch Auseinandersetzung mit dem Tod, psychischer Stärke sowie mitmenschlicher Hilfe versucht man diese zu bewältigen.
Zu unseren angemessenen Ritualen in der Bestattungskultur gehört die so genannte Trauerarbeit. Dadurch versucht der Hinterbliebene das Geschehene zu begreifen, zu verarbeiten, um möglichst schnell wieder am täglichen, gesellschaftlichen Leben teilnehmen zu können.
Beim Verlust eines Haustieres, welches zehn, fünfzehn oder sogar zwanzig Jahre seinem Halter bzw. der ganzen Familie ein treuer Begleiter war, verhält es sich gleichermaßen.

Es ist sicherlich nach eigenen Vorstellungen zu definieren, ob ein Tier die formvollendete Bestattung auf einem nahe gelegenen Tierfriedhof bekommen sollte. Diese Form bietet die Möglichkeit, im Nachhinein einen Anlaufpunkt zu haben, um seiner Trauer auf individueller Art und Weise Ausdruck zu verleihen.

Die andere Form der Bestattung ist die Feuerbestattung. Diese lässt die Option offen, die Asche des Tieres in einer Schmuckurne zu Hause aufzubewahren oder sie im eigenen Garten, im nahe gelegenen Wald oder auf einer Wiese zu verstreuen.

Beide Alternativen geben dem Tierhalter die Gewissheit, eine moralisch wertvolle Entscheidung für die sterblichen Überreste seines Haustieres getroffen zu haben.
 
 

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